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Dezember 2019:

„Frohe Adventszeit“!



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Unser Thema im November:

Biochemie – der sanfte Weg zur Gesundheit.







Der Arzt Dr. Schüßler entdeckte, dass die Ursache vieler Erkrankungen in einer Störung der Mineralstoffverteilung in den Zellen liegt. Durch umfangreiche Forschung konnte Schüßler belegen, dass bestimmte Mineralsalze Schlüsselfunktionen für verschiedene Funktionen im Körper haben. Bei einem Ungleichgewicht dieser Salze reagiert der Organismus mit Krankheitssymptomen. Genau hier können die Schüßler-Salze helfen. Die Mineralstoffe gelangen wieder an den richtigen Ort, der Organismus regeneriert sich und die Symptome können verschwinden. Dr. Schüßler ermittelte dafür 12 Mittel, die Schüßler-Salze.



Alle 12 Schüßler-Salze sind homöopathisch aufbereitet und damit auch besonders verträglich in ihrer Wirkung. Wie alle homöopathischen Arzneimittel stimulieren Schüßler-Salze die körpereigenen Regulationskräfte. Die Einnahme großer Tablettenmengen ist unnötig. Denn Schüßler-Salze füllen nicht „physisch“ die Depots im Körper auf. Sie sorgen für die richtige Verteilung der Mineralstoffe in den Zellen und sind durch diesen regulierenden Wirkansatz ideal auf die Wünsche der Menschen nach sanfter und nebenwirkungsarmer Medizin zugeschnitten.



Schüßler-Salze von DHU, sind hier eine gute Wahl. DHU bietet das umfangreichste Sortiment an Darreichungsformen. Tabletten und Globuli für die innere Anwendung, sowie Salben und Lotionen für die äußere Anwendung. Die Dosierung der Salze ist ganz einfach und übersichtlich. Von den Tabletten wird lediglich 3x täglich eine Tablette eingenommen. Bei einer Kuranwendung werden 3 Salze miteinander kombiniert, hier erhöht sich die Einnahme auf 2 Tabletten.

In den kommenden kalten Monaten bietet sich zum Beispiel die sogenannte „Immunkur“ an. Dabei nimmt man 2 Tabletten des DHU Schüßler-Salzes Nr. 3 am Morgen, mittags 2 Tabletten Schüßler-Salz Nr. 6 und abends 2-mal die Nr. 7.

Das Schüßler-Salz Nr. 3, Ferrum phosphoricum, das Salz des Immunsystems, leistet auch alleine schon gute Dienste, am besten nimmt man es schon bei den ersten Anzeichen ein.



Gerne empfehlen wir auch die Einnahme der „Heißen 7“ (Magnesium phosphoricum). Hier werden 10 Tabletten des Schüßler-Salzes Nr. 7 in heißem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken. Dabei kommt besonders die gute Löslichkeit der DHU-Schüßler-Salze zugute. Sie lösen sich rasch im Wasser und auch im Mund auf. Als sehr praktische „Lösung“ gibt es von DHU das Schüßler-Salz Nr. 7 auch in Pulverform in einem Sachet. Ruckzuck kann dieses in der Sportler-Trinkflasche oder in einer Tasse aufgelöst werden!



Umweltbewusstsein spielt auch bei den Schüßler-Salzen eine Rolle!
Die DHU Schüßler-Salze sind in umweltfreundlichen Glasflaschen verpackt.



Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, Schüßler-Salze auch zu üblichen Arzneimitten zu ergänzen, um schneller wieder ohne Beschwerden zu sein. Die Salze sind schnell wirksam und gut verträglich.


Probieren Sie es aus! Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!


 

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Unser Thema im September:

Rückenfit mit diesen leichten Übungen!







Wer kennt ihn nicht, den als „Volkskrankheit Nummer 1“ bekannt gewordenen Rückenschmerz?!
Ereilt er doch in den westlichen Industriestaaten 85% der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben und verursacht hohe medizinische und sozialmedizinische Kosten – in Deutschland geschätzte 15-20 Milliarden Euro pro Jahr.





Doch das muss nicht sein, denn ein gut trainierter Rücken verursacht weniger Beschwerden. Die Möglichkeiten den Rückenschmerzen vorzubeugen oder sie zu lindern sind vielfältig – Bewegung, gezielter Muskelaufbau, Stressabbau, Rückenschule oder Gewichtsreduktion. Um dem Rückenleiden langfristig entgegen zu wirken, müssen Sie aktiv werden.


Dabei sollten Sie sich einmal selbst fragen, wie aktiv Sie den Tag über sind.
Ist das Ergebnis, dass Sie den größten Teil des Tages im Sitzen – beispielsweise bei der Arbeit, im Auto, vor dem Computer oder Fernseher verbringen?
Dann ist es wichtig diese einseitige Belastung auszugleichen! Den Körper wieder in Balance zu bringen. Und das ist gar nicht so schwer wie manch einer denkt:
Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit, steigen Sie Treppen so oft es geht oder machen Sie einfach schöne Spaziergänge. Laufen, Schwimmen und Fahrradfahren sind ein hervorragender Ausgleich.
Spezifische Kräftigungsübungen für die Rumpfmuskulatur und rückenschonendes Verhalten im Alltag sind ein weiterer Pfeiler zur Vorbeugung von Rückenschmerzen.


Ein paar einfache Übungen, die Sie leicht zu Hause nachmachen können und die Ihren Rücken stärken, möchte ich Ihnen hier gerne vorstellen:


1. Unterer Rücken, Po & Oberschenkelrückseite




Auf den Rücken legen, Knie anwinkeln und die Füße auf den Boden stellen. Den Po mit der Ausatmung anheben bis Oberkörper und Oberschenkel eine Linie bilden. Nun 2-3 Sekunden die Position halten und anschließend langsam absenken, jedoch nicht den Körper ablegen. Wiederholen Sie diese Übung 15 mal, machen Sie dann eine Pause von nicht mehr als 30 Sekunden und beginnen Sie noch zwei Mal von vorne.



2. Rumpf stärken




Auf Ellenbogen und Zehen stützen und abwechselnd die Beine mit der Ausatmung anheben. Nun jeweils 2-3 Sekunden halten. Wiederholen Sie diese Übung 15 mal, machen Sie dann eine Pause von nicht mehr als 30 Sekunden und beginnen Sie noch zwei Mal von vorne.





3. Hintere Muskelkette




Auf den Bauch legen, Arme und Beine ausgestreckt mit der Ausatmung anheben und 2-3 Sekunden halten, anschließend langsam absenken, jedoch nicht ablegen. Wiederholen Sie diese Übung 15 mal, machen Sie dann eine Pause von nicht mehr als 30 Sekunden und beginnen Sie noch zwei Mal von vorne.




Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie individuell und stellen Ihnen ein auf Ihre Beschwerden zugeschnittenes Konzept aus gesundheitsorientiertem Muskeltraining und Hilfsmitteln zusammen.

Probieren Sie es aus! Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!


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Wir wünschen Ihnen einen tollen Restsommer – mit gesunder Haut !


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Unser Thema im August:

Magnesium, der Allrounder!



Magnesium ist an über 300 verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und aus diesem Grund auch überlebenswichtig. Ohne diesen Mineralstoff kann keine Energie im Körper bereitgestellt werden, denn für die Umwandlung von energiereichen Substanzen wie z.B. Zucker wird Magnesium benötigt.
Auch bei der Übertragung zwischen Reiz und Muskel ist ein reibungsloses Zusammenspiel nur durch eine gute Versorgung durch Magnesium gewährleistet.





Viele kennen Magnesium vor allem als Mittel der 1. Wahl bei den unbeliebten Wadenkrämpfen, doch dieser wertvolle Mineralstoff kann noch sehr viel mehr. Immer, wenn ein Muskel bewegt wird, wird Magnesium benötigt. Magnesium entspannt Blutgefäße und Muskeln, unter anderem aus diesen Gründen hilft es bei Spannungskopfschmerzen, Migräne und bei krampfartigen Regelschmerzen sowie Verspannungen im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich.


Die Einnahme von Magnesium ist bei zahlreichen Erkrankungen eine sehr sinnvolle Ergänzung. Einen besonderen Bedarf haben z.B. Schwangere und Stillende, Sportler, Patienten mit Bluthochdruck oder Schilddrüsenerkrankungen und Diabetiker. Auch bei Stress, einer hohen Belastung im Job oder Ähnlichem ist eine Ergänzung sinnvoll.


Leider produziert unser Körper Magnesium nicht selber, so müssen wir uns andere Quellen dafür suchen. In der Nahrung kommt Magnesium organisch vor, allerdings wird dadurch der tägliche Bedarf in den meisten Fällen nicht gedeckt. Sehr viele Magnesiumpräparate enthalten anorganisch gebundenes Magnesium, welches der Körper nicht gut aufnehmen kann. Magnesiumcitrat hingegen ist eine organische Form des Magnesiums und kann dadurch besser in die Zellen gelangen. Über eine Überdosierung braucht man sich normalerweise keine Sorgen zu machen, der Körper scheidet überflüssiges Magnesium selbständig aus.


Ich selbst leide seit Jahren unter Migräne und nehme nun seit einiger Zeit Magnesiumcitrat (organische Verbindung, z.B. Klindwort´s Magnesium Aktiv in Kapselform oder Magnesium Verla als Granulat) ein. Jeden Tag 300mg. Ich kann den Erfolg durch Magnesium absolut bestätigen und habe meine Migräneanfälle reduzieren können und auch die Dauer und Intensivität der Migräne hat spürbar nachgelassen.

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Auf einen tollen Sommer – mit gesunder Haut !


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Unser Thema im Juli:

Sommer. Urlaub. Reiseapotheke!



Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte auf seinen Reisen einiges beachten. Unsere Tipps für Ihre Reiseapotheke.




Die Sommerferien oder der Jahresurlaub nahen mit großen Schritten! Während die Vorfreude wächst, ist das rechtzeitige Zusammenstellen der Reiseapotheke sehr wichtig. Zunächst lohnt sich da natürlich ein Blick in die Hausapotheke. Was ist noch da und vor allem, was ist davon noch haltbar?


Immer sinnvoll im Gepäck ist ein Gel gegen Juckreiz und allergische Reaktionen. Um Insekten die Lust am Stechen zu vermiesen, sollten Sie ein sogenanntes „Repellent“ (lat. repellere „vertreiben“, „zurückstoßen“) zur Hand haben! Diese „Vergrämungsmittel“ schrecken die kleinen Plagegeister wirkungsvoll ab. Gerade in den Sommermonaten ist ein Schutz vor Mücken und Zecken wichtig.


Gelegentlich reagiert man auf ungewohnte Ernährung am Urlaubsort mit Magen-Darm-Beschwerden. Ein Durchfallmittel zur akuten Behandlung und ein Präparat zum Elektrolytersatz sollten genauso mitgeführt werden wie ein Magenmittel gegen Sodbrennen oder andere Magen-Darm-Beschwerden.


Ein für Sie geeignetes Schmerz- und Fiebermittel rundet die Grundausstattung Ihrer individuellen Reiseapotheke ab.


CHTIG – Außerdem zu bedenken ist: Gibt es Arzneimittel, die Sie regelmäßig einnehmen? Dann sollten Sie sich vergewissern, dass Sie sie für die Dauer Ihrer Reise in ausreichender Menge mitführen. So bleibt Ihnen unnötiger Stress am Urlaubsort erspart.


Und auch für die Wehwehchen der jüngeren Reisenden sollten wir ausgerüstet sein. Eine gute Salbe gegen Prellungen, Zäpfchen oder Saft gegen Fieber und Schmerzen sowie eine Ausstattung für erste Wundversorgung sind ein absolutes Muss in der Kinder-Reiseapotheke. Achten Sie auch bei den Kids auf ausreichende Dauermedikamente.


Fragen Sie uns! Liebend gern stellen wir gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Reiseapotheke zusammen, damit Ihre Reise auch tatsächlich erholsam wird!


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Unser Thema im Juni:

Mit geschützter Haut in den Sommer



Jetzt im Juni beginnt in der nördlichen Hemisphäre, also auch bei uns, die Sommerzeit. Zwar ist es nun noch nicht so warm wie im Hochsommer, jedoch steht die Sonne trotzdem bereits hoch genug um unsere ungeschütze Haut schädigen zu können.

Auch die Frühsommersonne kann die Haut schädigen!


Gerade jetzt im Frühsommer, wenn die fahle Winterblässe einem strahlenden Teint weichen soll, ist es wichtiger denn je, die Haut optimal zu schützen. Denn gerade die kurzwelligen UV-Strahlen können bei zu wenig oder gar keinem Schutz Schäden an der Haut anrichten. Vorzeitige Hautalterung, Austrocknung bis hin zu Sonnenbrand sind dann die Folge. Daher ist es sehr wichtig, sich mit angemessenem Sonnenschutzmittel jetzt schon gut auf das „Sonnentanken“ vorzubereiten. Nur dadurch lässt sich die Sonne verantwortungsbewusst und gesund genießen.

Und nach dem Sonnenbad?

Auch die Hautpflege nach dem Sonnenbad ist nicht zu vernachlässigen. Beispielsweise nach dem Strandaufenthalt und beim ersten Anbaden, bei dem intensive Sonneneinstrahlung, salziges Meer-, oder chlorhaltiges Poolwasser, Sand und Schweiß die Haut strapazieren, ist es wichtig, diese besonders sanft zu pflegen. Am besten verwendet man hierfür ein rückfettendes Duschgel bzw. eine Dusch-Bademilch und eine hochwertige Aftersun-Lotion.

Also nicht vergessen: VOR und NACH dem Aufenthalt in der Sonnen eincremen!
Dann steht gesundem Sonnenbaden nichts mehr im Wege.

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Auf einen tollen Sommer – mit gesunder Haut !


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Unser Thema im Mai:

Frühlingsfüße – auf schönen, weichen Sohlen.



Frau liegt Barfuß im Gras

Der Frühling ist da, der Sommer steht in den Startlöchern, die Temperaturen steigen, die offenen Schuhe werden wieder rausgeholt.

Aber, sind Ihre Füße dafür bereit?


Den ganzen Tag trampeln wir auf ihnen herum, zwängen sie in enges Schuhwerk, lassen kaum Luft um zu atmen. Und am Ende des Tages ärgern wir uns dann schließlich, wenn sie schmerzen, Schrunden, Hornhaut oder Hühneraugen entwickeln. Dann ist es höchste Zeit, sich um die zwei Gehwerkzeuge unseres Körpers zu kümmern, schließlich spielen sie eine tragende Rolle.

Aber wie macht man das am besten?

Ein kleines Wellnessprogramm hilft den Füßen wieder sommerfit zu werden und ihnen ein gesundes Aussehen zu verleihen.
Fangen Sie am besten abends mit einem wohlig-lauwarmen Fußbad an. Das entspannt die Füße und ganz nebenbei auch den Geist, wirkt durchblutungsfördernd, und pflegt die geplagte Haut. Raue Stellen werden dadurch wieder geschmeidig und leichte Verhornungen lassen sich mit einem Bimsstein oder einer Hornhautfeile auch besser entfernen. Im Anschluss an das Bad hilft gründliches Abtrocknen, besonders auch zwischen den Zehen, um Fußpilz zu vermeiden. Ein Fön auf leichter Stufe bekommt auch kleinste Hautfältchen trocken.

Anschließend kümmern Sie sich um Ihre Fußnägel.

Mit einem pflegenden Öl weichen Sie die Nagelhaut auf – auch der Nagel wird dadurch elastischer. Kürzen Sie nun gegebenfalls die Nägel mit einem Nagelknipser und feilen Sie die Ecken leicht rund, um die umliegende Haut mit den rissigen Nägeln nicht zu verletzen. Für den letzten optischen Schliff sind gerade jetzt schöne, farbig lackierte Fußnägel ein echter Hingucker. Kleiner Tipp: ein guter Unterlack schützt vor Verfärbungen.

Zu guter Letzt – Entspannung…

Da unsere Haut an den Füßen über wenig Talgdrüsen verfügt, wird sie schneller trocken und spröde. Beenden Sie daher Ihr Fuß-Wohlfühlprogramm mit einer verwöhnenden Fußmassage in Verbindung mit einem guten Körperpflegeöl oder einer reichhaltige Fußcreme, beispielsweise Klindwort´s Fußcreme, mit Thymianextrakt und Karitébutter. Sie versorgt die Haut wieder ausreichend mit Fett und sagt Hornhaut, Schrunden, Schwielen & Co. mit Salicylsäure und Harnstoff während der Nachtruhe den Kampf an.




Tipp: Bei stärkeren Verhornungen greifen Sie zu Allgäuer Profi-Hornhaut-Reduzierer-Creme (Link zu unseren Angeboten). Sie verhindert die übermäßige Neubildung verhornter Haut.


Ich wünsche Ihnen einen tollen Start in den Frühling. Auf geht´s – auf schönen, weichen Füßen!


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Unser Thema im April:

Lippenherpes – lästig und schmerzhaft!




Lippenherpes (Herpes labialis) entsteht durch einen Virus, genauer gesagt sind es Herpes
simplex Viren Typ 1, seltener Typ 2.


Aber wie genau kommt es dazu und was kann man dagegen tun?


Wie es dazu kommt.

Meist steckt man sich bereits im Kindesalter durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen an. Der Virus versteckt sich anschließend für das Immunsystem oder Arzneimittel unangreifbar in Nervenknoten und verbleibt dort bis zur Reaktivierung. 90% aller Erwachsenen sind infiziert, bei 40% erfolgt ein Ausbruch von Lippenherpes mit unterschiedlicher Häufigkeit und Intensivität.

Der typische Verlauf dauert zirka 7-12 Tage und durchläuft verschiedene Phasen. Die erste Phase äußert sich durch ein Spannungsgefühl und ein Kribbeln an der betroffenen Stelle. Darauf folgt in Phase zwei die Bildung von schmerzhaften Papeln, die in der dritten Phase Bläschen bilden. Diese sind mit einem hochinfektiösem Sekret gefüllt. In den Phasen 4-5 brechen die Bläschen auf und verkrusten anschließend wieder, was meist mit Juckreiz einhergeht. Erst in Phase 6 beginnt die Abheilung der Wunde.

Ursachen für einen Herpesausbruch gibt es viele – Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Sonneneinstrahlung, Ekelgefühle, Hormonveränderungen oder auch Schlafmangel sind nur ein paar Beispiele der möglichen Auslöser.


Was man dagegen tun kann.

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Ich selber habe bereits sehr viele getestet, da ich leider auch betroffen bin und weiß, wie man sich damit fühlt.

Zur Vorbeugung eines Ausbruchs sollte man grundsätzlich immer einen geeigneten Lippenpflegestift auftragen – am besten mit einem Lichtschutzfaktor (z.B. LomaProtect). Zusätzlich ist die Einnahme der Aminosäure Lysin (z.B. Klindwort´s LysinPlus) empfehlenswert. Lysin hemmt die körpereigene Synthese von Stoffen, die Herpesviren zur Vermehrung benötigen.

Kommt es dennoch zu einem Ausbruch, kann man in den ersten 48 Stunden, also insbesondere in Phase 1, mit einer Herpescreme (z.B. aciclovirhaltig) den weiteren Verlauf positiv beeinflussen. Wichtig hierbei ist die konsequente Anwendung (ab einem Alter von 12 Jahren).
Um die Ansteckungsgefahr möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich ein Blasenpflaster zu benutzen (z.B. Compeed Herpesbläschen Patch), auch das Spannungsgefühl wird dadurch reduziert.


Ich wünsche Ihnen eine zeitige und gute Besserung!


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Unser Thema im März:

Die Pollenflug-Saison beginnt immer früher!




»Haaatschiii – Gesundheit!«
Das hören wir dieser Tage wieder häufiger und allem Anschein nach

gefühlt auch von Jahr zu Jahr immer früher.


Geht es Ihnen auch so?

Wenn Sie auch unter einer Allergie leiden, befinden Sie sich gezwungenermaßen in guter Gesellschaft, denn immer mehr Deutsche leiden darunter. Rund ein Drittel aller Bundesbürger kämpft diesertage wieder damit. War früher wenigstens im Winter Durchatmen möglich, beginnt mittlerweile die quälende Saison, dem Eindruck Betroffender nach, immer früher. Den meisten davon macht der Pollenflug zu schaffen. Dabei lösen Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern Schnupfen, häufiges Niesen oder Augenjucken aus. Als Hauptsaison der kleinen Blütenstaubteilchen gilt der Frühling und Sommer, von April bis August. Jedoch: Früh blühende Pflanzen machen Allergikern bereits im Februar zu schaffen und Spätblüher können ihre Pollen bis in den Oktober hinein ausschwärmen lassen. Viele Leidtragende haben deshalb fast das ganze Jahr über mit Beschwerden zu kämpfen. Oft drängt sich der Eindruck auf, dass der Pollenflug von Jahr zu Jahr immer früher und schlimmer einsetzt.

Aber ist das auch wirklich so?

Tatsächlich wird in Folge der Klimaerwärmung die Vegetationsperiode verlängert, das heißt: Vor allem Bäume wie Birke und Haselnuss blühen tatsächlich schon früher. Doch das alleine erklärt nicht die lange Leidenszeit. Denn seit Mitte des 19.Jahrhundert hat sich die Vegetationsperiode „nur“ um 2 Wochen verlängert. Schlimme Heuschnupfenattacken mitten im Winter lassen sich somit nicht erklären.
Zum Umstand, dass manche Pollen früher fliegen, kommen weitere Faktoren hinzu. So erfreuen sich immer mehr exotische Pflanzen wachsender Beliebtheit bei Gärtnern, wie etwa die Purpurerle, die schon im Dezember blühen kann. Gebietsfremde Pflanzenarten, wie die Ambrosia, verlängern die Pollensaison weit in den Herbst hinein und gelten zudem als besonders aggressiv.

Und, was hilft nun gegen die Allergien?

Nicht immer sind die Symptome einer Pollenallergie von denen einer Erkältung klar zu unterscheiden. Symptome wie laufende Nasen, häufiges Niesen, brennende, juckende und geschwollene Augenlider, Jucken und Brennen von Rachen und Gaumen, Schlafstörungen und Müdigkeit, sowie Atemnot und Husten sind charakteristisch.

Eine genaue ärztliche Diagnose ist dann unbedingt notwendig.
Schnelle Abhilfe der Symptome können freiverkäufliche Antiallergika, sogenannte Antihistaminika wie z.B. Cetirizin in Tablettenform schaffen. Auch Nasensprays und Augentropfen mit entsprechenden Wirkstoffen lindern die Beschwerden. Bei sehr starken Symptomen stehen seit einigen Jahren auch cortisonhaltige Nasensprays freiverkäuflich zur Verfügung.
Lassen Sie sich gerne von uns beraten, welche Arzneiformen und Wirkstoffe die richtigen für Sie sind. Gute Besserung!


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Unser Thema im Februar:

Schlafrituale schaffen Ruhe und Entspannung.


Der Schlaf ist für uns Menschen lebensnotwendig. Jeder kennt es, aus unterschiedlichen Gründen schlecht geschlafen zu haben. Zum Beispiel finden wir nicht in den Schlaf, weil das Gedankenkarussell kreist oder wir wachen mitten in der Nacht auf und kommen nicht zurück in die wohlverdiente Ruhephase.

Unser Schlaf wird durch Botenstoffe gesteuert. Eine wesentliche Rolle spielt das Melatonin. Das Stresshormon Adrenalin ist der natürliche Gegenspieler des Schlafes. Adrenalin wird ausgeschüttet, wenn wir sportlich aktiv sind, starke Gefühle wie Angst, Wut oder Unruhe durchleben, sehr erfreut sind oder viel geistig arbeiten. Aber all das kann durch ein Schlafritual positiv beeinflusst werden.

Schlafrituale sind eine Frage der Gewöhnung. Wie das perfekte Schlafritual für Sie aussieht, bleibt Ihnen und Ihren Vorlieben überlassen. Sie können ruhige Musik hören, ein paar Seiten im entspannenden Buch lesen, in Ruhe ein Glas Tee trinken oder autogenes Training machen.

Ein TV-Gerät im Schlafzimmer empfiehlt sich nicht. Das flackernde Licht und die wechselnden Lautstärken stören den Einschlafprozess und den Ablauf der Schlafphasen.
Auch ein Handy gehört ausgeschaltet. Signalisieren Sie Ihrem Körper somit, dass jetzt die Zeit der Ruhe beginnt und der Tag vorbei ist.

Sollten alle Rituale nicht zum Erfolg führen, gibt es Hilfe aus der Natur.
Lavendel und auch die Passionsblume sind zwei Pflanzen, welche wunderbar helfen können. Lavendel hilft sehr gut, wenn sich das Gedankenkarussell nicht aufhört zu drehen. Dafür empfehle ich Ihnen das Produkt Lasea. Dieses wird 1x täglich eingenommen.
Die Passionsblume finden wir in dem Produkt Lioran centra. Sie hilft die innere Ruhe zu finden und gut durchzuschlafen.

Sie sehen, es muss nicht immer gleich die chemische Schlaftablette her.
Nehmen Sie sich Zeit für sich und Ihre Schlafrituale. Denn nur ein guter Schlaf macht Sie glücklich und fit für den Tag.


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